Häufige Fragen
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Die Planung erfordert in der Regel 2–3 Wochen Vorlauf. In dieser Zeit analysiere ich die Ausrichtung des Gebäudes zur Sonne, studiere das Projekt und organisiere die Logistik auf der Baustelle oder im Betrieb, damit jeder Raum im besten Licht fotografiert wird.
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Das hängt von Gliederung und Größe des Objekts ab. Für Wohnprojekte oder einzelne Objekte kann ein ganzer Arbeitstag genügen (von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, dem natürlichen Lichtverlauf folgend). Bei Hotels, Beherbergungsbetrieben oder großen Firmensitzen kann die Produktion mehrere Tage dauern. Der genaue Zeitaufwand richtet sich nach der Anzahl der Räume, der Logistik und der Zahl der gewünschten Fotos.
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Das Wetter ist in der Architekturfotografie ein entscheidender Faktor. Sind die Bedingungen nicht geeignet (zu wenig Tageslicht oder starker Regen, der die Außenaufnahmen beeinträchtigt), wird das Shooting ohne Zusatzkosten auf den nächstmöglichen Termin verschoben. Wir entscheiden gemeinsam 24–48 Stunden vor dem vereinbarten Termin.
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Die Dateien werden an kalibrierten Profimonitoren entwickelt, die endgültige Farbwiedergabe hängt jedoch von den Lichtquellen vor Ort ab. Je nach Tageszeit oder bei Mischlicht mit unterschiedlichen Farbtemperaturen (etwa kühles Tageslicht durch die Fenster und warmes Kunstlicht im Raum) orientiere ich mich so weit wie möglich am Farbeindruck des menschlichen Auges. Bei Mischlicht ist es physikalisch nicht möglich, den ursprünglichen RAL-Code zu 100 % zu treffen, da das Licht selbst die Farbe des Raums bestimmt.
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Das Budget deckt nicht nur die Aufnahmezeit vor Ort, sondern die gesamte professionelle Infrastruktur dahinter:
Ein professioneller Assistent vor Ort für Logistik und Lichttechnik.
Der Anteil der Abschreibung hochwertiger Ausrüstung (Mittelformatsysteme und Shift-Objektive) in Höhe von 5 % ihres Werts pro Tag sowie Softwarelizenzen.
Die Zeit für die individuelle digitale Entwicklung jeder Datei (manuelles Digital Blending).
Die redundante Langzeitarchivierung und die Einräumung der kommerziellen Nutzungsrechte.
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Nebenkosten werden vorab transparent im Budget ausgewiesen. Dazu gehören Reisekosten (nach Kilometern oder Fahrpreisen), gegebenenfalls Maut und Parkgebühren, eine Verpflegungspauschale (eine oder zwei Mahlzeiten, je nach Dauer des Aufnahmetags) sowie Übernachtungskosten, wenn Entfernung oder Aufnahmezeiten (etwa zum Sonnenaufgang) eine Übernachtung erfordern.
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Ja, über das Cost-Sharing. Architekturbüro, Bauunternehmen, Materiallieferanten oder Lichtplaner können die Fotoproduktion gemeinsam finanzieren. Die Gesamtkosten werden unter den Beteiligten aufgeteilt, und jedes Unternehmen erhält eine eigene Nutzungslizenz für seine Kommunikation und sein Marketing.
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Beim Komplettservice ist die Lizenz universell und zeitlich unbegrenzt: Sie können die Bilder auf allen Kanälen ohne Zusatzkosten verwenden. Bei gemeinsamen Projekten hat jeder Partner (Büro, Bauunternehmen oder Lieferant) eine eigene Lizenz und zahlt nur seinen Anteil. Wer nach dem Shooting dazukommt, kann die Lizenz separat erwerben.
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Die Dateien werden in zwei Versionen geliefert: in hoher Auflösung für Druck und Publikationen (TIFF/JPEG) und optimiert für Web und Social Media. Die Postproduktion dauert in der Regel 10 bis 15 Arbeitstage ab dem Shooting, je nach Komplexität des Projekts.